Datenschutz im Unternehmen

– Tipps zum Datenschutz per E-Mail –

Der Newsletter wird meist einmal pro Woche (meist Mitte der Woche) versendet
(manchmal aber auch nur alle zwei oder drei Wochen).

Hallo & herzlich willkommen!

Newsletter-Beispiel

Mein Name ist Stephan Hansen-Oest. Ich bin Rechtsanwalt & Fachanwalt für IT-Recht und Inhaber einer Kanzlei für Datenschutzrecht. Außerdem bin ich Geschäftsführer Datenschutz-Guru GmbH, die verantwortlich für diese Internetseiten ist.

Ich veröffentliche im Internet regelmäßig Beiträge zum Datenschutzrecht und vor allem auch diesen kostenlosen E-Mail-Newsletter „Datenschutz-Tipps für Unternehmen“.

Der E-Mail Newsletter richtet sich vor allem an diese Personengruppen:

  • Datenschutzbeauftragte in Unternehmen
  • Datenschutzverantwortliche im Unternehmen
  • Geschäftsführer und Vorstände sowie Assistenz
  • IT-Leiter
  • Administratoren
  • Projekt- und Produktmanager
  • Rechtsanwälte / Syndikusanwälte
  • Unternehmensjuristen
  • externe Datenschutzbeauftragte
  • Mitarbeiter im Qualitäts- und Prozessmanagement

Die Inhalte des Newsletters betreffen regelmäßig folgende Branchen & Geschäftsbereiche:

  • Offline-Medien
  • Online-Medien
  • Webservices (Development, Design, Hosting, Cloud Computing)
  • Werbung
  • Social Networks
  • Medizin & Gesundheit
  • IT-Sicherheit
  • Hotel & Gastronomie
  • Beschäftigung & Qualifizierung
  • Geodaten-Dienste
  • Produzierendes Gewerbe
  • Dienstleistungen

Die Inhalte des E-Mail-Newsletters haben das Ziel, dir als Leser konkrete Hinweise zu geben, wie sich Datenschutz im Unternehmen einfach besser umsetzen lässt. Es werden nicht nur die Gefahren und Risiken aufgezeigt, es werden jeweils auch machbare Lösungen vorgeschlagen, mit denen die Risiken minimiert werden können.

Vor allem ist der Newsletter aber eines: Er ist ein Informationsdienst. Unternehmen und auch öffentliche Stellen sind im Zusammenhang mit der Einhaltung der Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gut beraten, sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht zu informieren. Und das kann z.B. über diesen Newsletter erfolgen. Der Newsletter erscheint i.d.R. wöchentlich. Und zwar meist am Wochenanfang. Im Newsletter finden sich Informationen zu aktueller Rechtsprechung, Neuigkeiten von Aufsichtsbehörden und weitere Informationen zum Datenschutz.

Auf ein ehrliches Wort: Der Newsletter ist ein zentraler Bestandteil dieses Interneangebots. Ich mache keinen Hehl daraus: Ich lebe auch davon, dass ich meine Informationen oder mein Wissen verkaufe. Natürlich preise ich in meinem Newsletter auch Leistungen von mir persönlich als Rechtsanwalt an. Oder auch Leistungen meiner Datenschutz-Guru GmbH wie z.B. Hinweise zu Seminaren, Fortbildungen, Vorträgen und Webinaren. Aber auch zu kostenpflichtigen Inhalten auf meiner Website oder manchmal auch zu Leistungen meiner SAY-HO Holding GmbH (z.B. Ferienwohnungen). Dafür bekommst du eine ganze Reihe von hilfreichen Hinweisen, Informationen und auch das eine oder andere kostenfreie Dokument kostenlos. Ich denke, das ist ein fairer Deal.

Eine Vorwarnung: Ich bin seit mehr als 15 Jahren als Anwalt im Datenschutzrecht tätig. Ich kann mich jeden Tag darüber freuen, dass der Schreibtisch voll ist und ich mir keine Sorgen über fehlende, lohnende Mandate machen muss. Was ich damit sagen möchte: Ich muss und möchte mich in dem Newsletter nicht als „tollen“ Anwalt darstellen. Ich möchte gerne so sein, wie ich bin: Locker, fröhlich und mit Spaß und Engagement bei der Sache. Und das heißt konkret, dass ich hier keinen mit „Sie“ anspreche, sondern ein „Du“ verwende.

Für mich hat ein „Sie“ hier nichts mit Respekt zu tun. Ich habe einfach mehr Spaß am „Du“. Wenn das ein Problem für „Sie“ ist, dann abonnieren Sie den Newsletter auf keinen Fall. Falls ein „Du“ für dich okay ist, dann bist Du bei mir an der richtigen Adresse.

Wenn du den Newsletter kostenlos abonnieren willst, dann trage hier unten einfach deine E-Mail-Adresse ein. Ich hoffe sehr, dass du Gefallen an dem Newsletter findest.

Ein Wort zur Verwendung von Mailchimp: Du wunderst dich vielleicht, dass ausgerechnet ein „Datenschutzrechtler“ und dazu noch Fachanwalt für IT-Recht einen US-Dienstleister wie Mailchimp verwendet. Das kann ich verstehen. Nur beschäftigte ich mich seit weit über 10 Jahren intensiv als Anwalt und vor allem auch hier in eigener Sache mit dem Thema E-Mail-Marketing. Es dürfte kaum einen Anbieter in diesem Bereich geben, den ich nicht schon ausprobiert oder als Anwalt für Mandantinnen näher angeschaut habe. Seit 2010 bin ich Kunde bei Mailchimp. Ich habe immer wieder Alternativen ausprobiert. Auch EU-Alternativen. Und ich bin – gerade aus Datensicherheitssicht – immer wieder bei Mailchimp gelandet. Wenn dich diese Reise interessiert, kannst du hier mehr darüber erfahren.

Und hier kannst Du den Newsletter kostenlos abonnieren:

Deine E-Mail-Adresse wird nur für den Zweck der Erbringung dieses Newsletters verwendet. Es kommt sicher vor, dass Du dabei auch etwas über mich und meine Arbeit erfährst.
Deine E-Mail-Adresse wird aber niemals für Werbezwecke an Dritte weitergegeben.

Wichtige Hinweise:

Ich tracke nicht!

Es werden grundsätzlich keine Öffnungs- und Klickraten getracked. Ich gebe deine Daten nicht an Dritte für Werbezwecke o.Ä. weiter.

Deine Einwilligungen

Ich brauche zwei Einwilligungen von dir. Warum gleich zwei? Das erkläre ich hier im Detail.
Kurzfassung: Eine Einwilligung für den „Opt-In“ und die andere für die Datenverarbeitung in den USA. Ich nutze aus Überzeugung Mailchimp.

Hinweis zur Datenverarbeitung in den USA:
Nach der Rechtsprechung des EuGH (Urteil vom 16.07.2020, Az.: C-311/18 („Schrems II“)) besteht in den USA kein angemessenes Datenschutzniveau. Ferner kann es in den USA zu staatlichen Überwachungsmaßnahmen kommen, bei denen kein hinreichender Rechtsschutz gegen diese Maßnahmen in Anspruch genommen werden kann. Die Datenverarbeitung in den USA im Zusammenhang mit meinem Newsletter basiert insoweit auf deiner Einwilligung i.S.d. Art. 49 Abs. 1 lit. a) DSGVO. Du kannst deine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Gib einfach Deine E-Mail-Adresse an und mache zwei „Häkchen“:

(Ja, es müssen wegen der Datenverarbeitung in den USA zwei „Häkchen“ sein.)