Warum und Wie

„Erfolgreiche Menschen stellen die besseren Fragen….und als Ergebnis erhalten sie die besseren Antworten.“
„Datenschutz-Guru“ ist eine Website, die das Ziel hat, die besseren Fragen zu stellen. Es geht nicht darum, dass ICH der GURU bin oder mich so dargestellt wissen möchte. Es geht vielmehr darum, dass alle, die sich beruflich mit dem Thema Datenschutz befassen, hier Informationen finden, mit denen sie selbst und allein ihre Herausforderungen im Datenschutz bewältigen können sollen. Das Thema ist also eher: Werde selbst ein „Datenschutz-Guru“.

Zum Hintergrund – eine kleine Geschichte
Ein Mann war auf einem Streifzug im Netz, auf der sehnlichen Suche nach Inhalten zu einem ganz bestimmten Thema zum Datenschutz. Die Suche über Google führte ihn zu vielen Ergebnissen. Wenn er sich die jeweiligen Internetseiten aber ansah, entstand ein Gefühl von Verwirrung und auch Unsicherheit. Während es auf der einen Seite hieß, die Lösung sei „X“ und alles wäre nicht schlimm, hieß es auf der anderen Seite, die Lösung sei „Y“ und jede Nichteinhaltung wäre eine Ordnungswidrigkeit und ein Bußgeld drohe. Das führte nicht gerade zu Klarheit. Wem soll ich glauben, wem kann ich vertrauen?

Was kann ich tun, um diese Situation ein bisschen zu verbessern?
Diese Seite hat nicht den Anspruch, die alleinige Wahrheit zu sein. Aber ist nicht neben den sonstigen Informationen im Netz und den einschlägigen Datenschutz-Fachzeitschriften noch ein Platz für gute und gutgemeinte Informationen für Datenschutzbeauftragte, Datenschutz-Berater und auch IT-Anwälte? Ich meine ja, und daher gibt es jetzt diese Seite.
Mein Anspruch ist es, Informationen zu bieten, die tiefergehend sein sollen als das, was Du anderenorts im Netz so lesen kannst. Außerdem sollen die Beiträge praxisnah sein.

Ich habe die Weisheit nicht gepachtet, aber durch meine mittlerweile seit über 20 Jahren bestehende Spezialisierung auf das Datenschutzrecht als Anwalt, kann ich vielleicht ein kleines Stück dazu beitragen, dass die Umsetzung von Datenschutz im Unternehmen besser wird.

Und was habe ich davon?
Natürlich ist das nicht nur reiner Selbstzweck. So ehrlich muss ich sein. Ich verdiene mein Geld mit der Beratung von Unternehmen im Bereich des Rechts von Datenschutz und IT-Sicherheit. Und die Nische, in der ich arbeite, ist war mal sehr klein. Es gibt nicht viele mittlerweile eine Reihe von Rechtsanwälten, die ihren Tätigkeitsschwerpunkt im Datenschutzrecht haben. In der Schar der ebenfalls noch überschaubaren Menge von Fachanwälten für Informationstechnologierecht (IT-Recht) bin ich sicher auch einer der wenigen Kollegen, die in ihrer täglichen Arbeit prozentual so viel mit Datenschutzrecht zu tun haben. Und viele Anwälte haben mittlerweile täglich hauptsächlich mit dem Thema Datenschutzrecht zu tun. Eigentlich sollte man meinen – und das viele Jahre auch mein Standpunkt – das man für so eine Seite keine Zeit neben dem Tagesgeschäft hat.
Ich sehe das mittlerweile etwas anders. Wer gibt, der bekommt auch etwas zurück. Zumindest ist das häufig so. Ich werde erstens natürlich nicht „blöder“ durch das Verfassen von Artikeln, und zweitens verschafft es auch Expertise.
Außerdem gibt es einen Plan für diese Seite. Der Plan ist – grob gesagt -, dass ein gewisser Teil der Informationen hier stets kostenfrei abrufbar sein soll. Andere Informationen werden dann künftig für zahlende Mitglieder zur Verfügung gestellt. Außerdem wird es zusätzliche Angebote geben (Musterdokumente, Kurse etc.). Was das Publikum annehmen wird, wird sich zeigen.

Soviel zum „Warum“.

Und das „Wie“?
Diese Website hier ist mein „Haus“. Wer hineinkommen möchte, darf gerne kommen und sich umsehen und natürlich auch gerne mit mir sprechen bzw. mailen. Tja…und wer sich nicht benehmen kann, der darf gerne gehen. Ich werde z.B. Kommentare zu Artikeln, die Rechte Dritter verletzen oder nach meiner Meinung im Ton vergriffen sind, ggf. auch ohne Vorankündigung löschen.

Ansonsten wirst Du damit leben müssen, wenn hier nicht alles „bierernst“ abgehandelt wird. Ich habe Spaß an meiner Arbeit und erlaube mir die Freiheit, nicht jeden Tag eigentlich nie in Anzug und Krawatte herumzulaufen.

Um auf den Anfang zurück zu kommen, ich freue mich über Besucher dieser Seite und hoffe, dass wir alle lernen, die richtigen Fragen zu stellen. In diesem Sinne…