Webinaraufzeichnung: Umgang mit Auskunftsersuchen von Betroffenen

Wie gehe ich im Unternehmen oder der öffentlichen Stelle mit Auskunftsersuchen von Betroffenen um? Während der eigentliche Inhalt des zweiphasigen Auskunftsanspruchs des Art. 15 DSGVO noch relativ klar ist, fangen die Schwierigkeiten dann schon recht schnell an. Ist der Anspruch auf Erhalt einer Kopie der Daten nun Teil des Auskunftsanspruchs oder ist es ein gesonderter Anspruch? Und: Ist das eigentlich wichtig oder nicht?

Das „A und O“ bei der Beantwortung von Auskunftsbegehren liegt nämlich ganz woanders. Ich habe etliche Auskunftsersuchen bei Mandanten den „Bach herunterlaufen sehen“, weil die Reaktion auf das Auskunftsersuchen einfach schlecht war. Der Betroffene wurde nicht ernst genommen. Manchmal haben sich die Sachbearbeiter auch einfach keine Mühe gegeben, das eigentliche „Begehren“ – also das, was der Betroffene wirklich möchte – zu erkennen. Hier liegt also die eigentliche Krux und das „Entscheidende“. Und so gehe ich am Ende des Webinars für Datenschutz-Coaching-Mitglieder noch einmal darauf ein, wie die „Königsklasse“ der Beantwortung von Auskunftsbegehren aussehen kann. Das ist nämlich hohe Kunst. Etwas dazu verrate ich: Jeder Mensch verwendet beim Schreiben (und Reden) vermehrt die Verben (und auch Nomen), die aus seinem bevorzugten Wahrnehmungssystem stammen. Was das nun allerdings mit der Beantwortung von Auskunftsersuchen zu tun haben kann, erfahren Datenschutz-Coaching-Mitglieder in der Webinaraufzeichnung. Hinweis: Datenschutz-Coaching-PRO-Mitglieder können sich das Video und auch die MP3-Datei auch herunterladen.

Und hier ist die Webinaraufzeichnung:

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