Datenschutz-Tipp Nr. 12: Psychologie des Datenschutzes

Eine einfache Visualisierungsübung Die treuen Leser, die von Beginn an hier dabei sind oder sich die bisherigen Newsletter haben zusenden lassen, die wissen, dass ich gerne mit psychologischen Elementen arbeite. Nein, ich bin kein Psychologie, aber die moderne Neurowissenschaft und die Funktion von Sprache (und Bildern) sind ein wesentlicher Bestandteil meiner nichtjuristischen Lektüre. Da die letzten Tipps einen gewichtigen Umfang hatten, erlaube ich mir heute, ein wenig kürzer zu treten. Ich möchte Ihnen lediglich eine Anregung geben und hoffe, dass sie sie einfach mal auf sich wirken lassen – gerne auch unbewusst. Es kommt bei dem nachfolgenden Text nicht darauf …

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