Privacy by Default

Datenschutzfreundliche Voreinstellungen & Co. – Was müssen Softwareanbieter beachten & vor allem nicht beachten

Seit die DSGVO „relevant“ wurde, wurden Softwarehersteller auf einmal von Kunden oder potentiellen Kunden entweder direkt oder indirekt über Fragebögen zum Datenschutz mit dieser Frage konfrontiert: Wie werden die Vorgaben zum Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen in Ihrer Software umgesetzt? Mit der Beantwortung dieser Fragen waren schon viele überfordert. Gut war schon, wenn dann bekannt war, dass die Frage auf die Vorgaben von Art. 25 DSGVO abzielt. Entgegen der ersten Vermutung steht dort jetzt nichts davon, dass Softwarehersteller die Anforderungen von „Datenschutz durch Technikgestaltung“ („Privacy by Design“) und „Datenschutz durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen“ („Privacy by Default“). Vielmehr ist primär jetzt …

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Privacy by Design & Privacy by Default – die neuen Buzzwords im Datenschutz

Schon ein wenig länger gehen zwei neue Begriffe durch die Datenschutzszene, die jetzt EU-weit offensichtlich so trendy sind, dass ich sie hier einmal beleuchten möchte. Es geht um Privacy by Design und Privacy by Default. Zur Zeit wird auf EU-Ebene über die Zukunft des Datenschutzes und insbesondere die Reform/Modernisierung der EG-Datenschutzrichtlinie (95/46/EG) nachgedacht. Nachdem schon der Europäische Datenschutzbeauftragte Hustinx in der Vergangenheit häufig von “Privacy by Design” gesprochen hat, ist dies nun auch auf Kommissionsebene begrifflich angekommen. Viviane Reding, derzeitige Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, hat am 16.09.2010 auf einer Konferenz in Lissabon “Unleashing the digital single market Conference” eine Rede …

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