Welche DSB-Schulungen biete ich aktuell an – und warum?

In diesem Beitrag geht es auch um meine Gründe dafür, dass ich wieder Präsenzschulungen für Datenschutzbeauftragte (DSB) anbiete.

Was war…

Ich habe seit Anfang der „2000er“-Jahre (sagt man das so?) Datenschutz-Schulungen durchgeführt. Zu Beginn waren das eher Schulungen in Unternehmen, die wir heute vielleicht „Awareness-Schulungen“ nennen würden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen sollten für den sorgsamen und natürlich rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten sensibilisiert werden.

Hinweis: Mein aktuelles Schulungskonzept für 2020 sieht zeitbedingt etwas anders aus. Du findest die jeweiligen Live-Schulungen immer im Kalender. Ansonsten gibt es alle Online-Kurse im Rahmen des Datenschutz-Coachings, sofern die Kurse nicht einzeln zum Kauf angeboten werden.

Später – das war dann Ende der „2000er“-Jahre wurden dann immer mehr Schulungen für Datenschutzbeauftragte nachgefragt. Die gab es dann seitdem in diversen Varianten. Von knackigen 1-Tages-Schulungen bis hin zu 3-Tages-Schulungen. Längere Schulungen konnte und wollte ich nicht anbieten bzw. als Referent durchführen, weil ich es mir nicht erlauben konnte, die Kanzlei so lange „allein“ zu lassen. Da würden zu viele Dinge liegen bleiben.

Bewährt hatten sich dann in den „2010er“-Jahren bei mir die zweitägigen Schulungen für Datenschutzbeauftragte. Das passte gut zu meinem Kanzlei-Alltag und die zweitägigen Veranstaltungen hatten für die Teilnehmenden den Vorteil, dass es keine „Überdosis“ Datenschutz gab. Wenn wir ganz ehrlich sind, sind die Menschen in Datenschutz-Schulungen schon nach zwei Tagen „vollgestopft“ mit neuen Informationen. Am dritten Tag tritt dann entweder eine „Ladehemmung“ im Gehirn oder eben – vielleicht auch damit verbundene – Frustration.

Meine Erkenntnisse aus langen Jahren von Präsenzschulungen – Ernüchterung

Ab 2016 war mir eines klar. Das derzeitige Modell, wie zu Datenschutzbeauftragten „ausgebildet“ wird, ist „broken“…es ist kaputt. Wir schicken Menschen in Schulungen für Datenschutzbeauftragte (DSB) oder sie schicken sich selbst. Ziel dieser Schulungsteilnehmer ist es häufig, dass sie ihr Fachwissen nicht nur erwerben, sondern auch bestätigt haben wollen. Ein Zertifikat wird ersehnt. Ein Zettel, aus dem sich ergibt, dass man nun als DSB tätig sein „darf“.

Und danach kommt häufig die bittere Erkenntnis. Du wirst als DSB täglich mit Dingen konfrontiert, denen du nicht gewachsen bist. Es ist nicht nur ein Wurf ins kalte Wasser. Du wirst sehr häufig das Gefühl haben, dass du jeden Tag als angehende oder angehender DSB eine Art von Dauer-Eisbaden machst – nur, dass es dir irgendwann nicht mehr als „freiwillig“ vorkommt.

Ich habe mich sehr oft gewundert, warum ich dieselben Menschen im nächsten Jahr wieder in der gleichen Schulung wiedersehe. Finden die mich nun als Referenten toll? Okay…vielleicht war das bei einigen ein Teil der Motivation. Aber die bittere Wahrheit ist oft, dass diese wiederkehrenden Teilnehmer in Schulungen sehr häufig das Gefühl haben, dass sie die DSB-Schulung einfach noch einmal neu machen müssen, weil sie – und das ist mein „Learning“ aus vielen Jahren Schulung – eben kein Fachwissen erworben haben. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass es sie nachhaltig befähigt, den Job als DSB ruhig und gelassen auszuführen. Nach meinen Gesprächen mit wiederkehrenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Schulungen sieht es häufig so aus:

  • Du nimmst an einer DSB-Schulung teil und gehst auch mit einem guten Gefühl nach Hause. Du weißt zwar nicht ganz genau, was auf dich zukommt. Aber du hast das Gefühl, dass das schon noch von alleine kommt.
  • Zurück bei der Arbeit überlegst du dir, wie du das Thema Datenschutz im Unternehmen als DSB angehen sollst und wirst dann – wie sollte es anders sein – vom Tagesgeschäft überrollt. Denn du hast keine Vollzeit-Stelle als DSB, sondern bist auserkoren worden, diese Aufgabe zu übernehmen und sollst das neben deiner „eigentlichen“ Arbeit erledigen. Häufig ohne eine konkrete Freistellung, mit der etwas klarer wäre, wieviel Zeit du dir für das Thema nehmen darfst.
  • Sehr schnell zeigt sich, dass es zwar mal Datenschutz-Anfragen gibt, aber das Tagesgeschäft dominiert.
  • Und nach sechs Wochen reflektierst du die Situation erstmals und merkst, dass du das, was du zum Datenschutz gelernt hast, schon gar nicht mehr richtig „präsent“ hast. Und du hast vielleicht auch nicht das Gefühl, dass du das Wissen auf die Schnelle wieder für dich nacharbeiten kannst. Denn „wann“ solltest du das denn noch machen? Ein Teufelskreis. Und so meldest du dich vielleicht nach einigen Monaten dieser sich verfestigenden Erkenntnis erneut zu einer Schulung an. Im nächsten Jahr wird es alles besser…

Nur: Es wird eben meist nicht besser. Wenn du immer die gleichen Dinge tust, wirst du auch immer wieder die gleichen Resultate erleben.

Übrigens macht es nach meiner Erfahrung keinen wesentlichen Unterschied, ob meine DSB-Schulung nun zwei Tage, drei Tage oder fünf Tage betrug. Ich habe Dutzende von Teilnehmerinnen und Teilnehmern in meinen Schulungen gehabt, die zuvor die verbreiteten 5-Tages-Schulungen hinter sich hatten. Die Erfahrungen waren identisch.

Ich habe aber auch Ausnahmen erlebt. Und so gibt es m.E. gute Erfahrungen mit der „udis“-Schulung und auch das GDD-Konzept mit gestuften Schulungen zum Datenschutz hat bei den Teilnehmenden, die ich kennengelernt habe, ein merklich nachhaltigeren Effekt.

Das oben dargestellte Szenario betrifft natürlich vor allem interne DSB. Aber was ist mit den ganzen externen DSB?

Die haben meist nicht das Problem, von anderen Aufgaben des Tagesgeschäfts überrollt zu werden. Denn es ist ihr Tagesgeschäft. Aber auch als externe oder externer DSB wirst du jeden Tag ins kalte Wasser geworfen. Aber du hast eben mehr Zeit (oder mehr Not), das Schwimmen zu erlernen.

Bei externen DSB trennt sich dann aber auch ganz schnell die Spreu vom Weizen. Einige gleiten elegant durch das Wasser und andere „paddeln“ mit nicht unbedingt professioneller Schwimmtechnik zum Ufer.

Ich kenne eine ganze Reihe von exzellenten externen DSB, die jeden Tage ihre Frau oder ihren Mann stehen, und ein fulminantes Wissen im Datenschutz erworben haben.

Und ich kenne auch eine Reihe von externen DSB, die sich „alleine“ fühlen. Vielleicht kennst du auch dieses Gefühl, das entsteht, wenn ein Kunde dir eine knifflige Frage zum Datenschutz stellt und eine verbindliche Aussage verlangt. Und auf einmal hängt es – so dein Gefühl – an dir, ob der Kunde nun entweder erheblich Geld in die Hand nehmen muss, um z.B. technische Sicherheitsmaßnahmen einzuführen, oder du ihm sagst, dass er das nicht benötigt: Obwohl du insgeheim zweifelst, ob dir diese Aussage nicht doch noch einmal als Bumerang um die Ohren fliegt, wenn dann doch einmal die Aufsichtsbehörde diese Verarbeitung in die Finger bzw. auf den Tisch bekommt. Das sind die Momente, in denen du froh bist, eine Haftpflichtversicherung für deine DSB-Tätigkeit abgeschlossen zu haben. Aber warte…die zahlt ja nicht, wenn ich grob fahrlässig gehandelt habe, oder? War das nun grob fahrlässig? Da ist es wieder…dieses schlechte Gefühl.

Meine erste Lösung: Bye, bye altes Schulungsmodell

Im Jahr 2018 habe ich mich dann vom „herkömmlichen“ Schulungsmodell verabschiedet. Ich gebe zu: Dafür gab es neben der oben erwähnten Erkenntnis auch den Wunsch, einfach weniger zu reisen.

Ich war und bin der festen Überzeugung, dass ein Fachwissen für DSB nicht einfach „initial“ einmal erworben wird. Es ist vielmehr ein kontinuierliche, andauernder Prozess. Aber du brauchst ein Fundament. Etwas Festes, auf dem du aufbauen kannst. Für das kontinuierliche Lernen war mir recht schnell klart, dass sich dies optimal über ein Online-Programm umsetzen lässt. Und so entstand das Datenschutz-Coaching, das Datenschutzbeauftragten oder anderen Menschen, die im Datenschutzrecht tätig sind, als Grundlage dafür dient, ihr Fachwissen im Datenschutz aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen.

Wie aber nun das „Fundament“ schaffen für die Menschen, die eben noch nicht Datenschutzbeauftragte sind, sondern es erst werden wollen (oder sollen)? Meine Idee war, dass sich ein Online-Kurs für Datenschutzbeauftragte, der als Online-Kurs so konzipiert ist, dass jeder in seinem eigenen Tempo die Schulungsinhalte durchlaufen und so das Fundament für ein Fachwissen erwerben kann, die beste Möglichkeit ist. Und daran glaube ich persönlich immer noch. Entstanden ist so ein Kurs mit über 27 Stunden Videomaterial, bei dem die Schulungsteilnehmer am Ende einen Selbsttest vornehmen konnten, um zu sehen, wie es mit ihrem Fachwissen bestellt ist. Nach etwas über einem 3/4 Jahr Erfahrung mit diesem Online-Kurs konnte ich Folgendes feststellen:

  • Der Kurs ist gut angenommen worden. Viele Teilnehmerinnen mochten insbesondere die zeitliche Flexibilität beim Lernen.
  • Der Anteil der Teilnehmer, die „nicht durchziehen“, ist recht hoch. Viele haben den Kurs nicht beendet.
  • Die Durchfallquote beim Selbst-Test zum Fachwissen war sehr hoch.

Die Testteilnehmer mussten 80% der möglichen Punktzahl erreichen. Von 524 Testteilnehmern haben nur 5 Prozent der Teilnehmer des Test erfolgreich bestanden und über 80% der Punkte erreicht.

Natürlich kann ich mir das jetzt selbst als Armutszeugnis ankreiden, weil die Inhalte zu schlecht oder der Test zu schwer war oder beides.

Nachdem ich mir das eine Weile lang angesehen habe, wurde mir persönlich klar, dass das Problem dieses Online-Kurses ist, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht „dranbleiben“. Und „dranbleiben“ ist das „A“ und „O“ des Erfolges – auch für Online-Kurse für Datenschutzbeauftragte. Und da die Kursinhalte sowieso aktualisiert werden mussten, habe ich den Kurs schon Anfang des Jahres „offline“ genommen und ein neues Konzept erarbeitet.

Meine neue, verbesserte Lösung mit Einbindung der „Learnings“

Okay…es war also klar, dass ich das Ziel, möglichst viele Menschen zu guten Datenschutzbeauftragten zu machen, mit dem bestehende Online-Kurs nicht gut genug erreiche. Daher musste ein noch besseres Konzept her.

Hello „Präsenzschulung für Datenschutzbeauftragte“

Hinzu kam aber noch ein weiterer Aspekt, den ich vernachlässigt habe: Viele Menschen möchten gerne Präsenzschulungen machen. Und ich habe mittlerweile auch besser verstanden, warum das so ist.
Ich persönliche lerne gerne online und habe an zahlreichen Online-Kursen teilgenommen. Ich mag es, dann zu lernen, wann es bei mir am besten in den Zeitplan passt. Aber ich bin eben nicht „jeder“.

Andere Menschen mögen aus guten Gründen lieber eine Präsenzschulung. Und Präsenzschulungen haben natürlich auch Vorteile:

  • Du bist in einem Raum und kannst schlechter weglaufen. Du wirst dich also eher dazu zwingen müssen, dich mit den Schulungsinhalten zu beschäftigen.
  • Du erlebst eine Schulung mit allen Wahrnehmungskanälen. Das kann große Vorteile haben. Während Online-Schulungen vornehmlich auf den visuellen und auditiven Kanal beschränkt sind, können in Präsenzschulungen alle Sinne angesprochen werden. Das kann das Lernen beschleunigen oder intensivieren.
  • Du hast einen fest vorgegebenen Zeitraum, in dem du dich mit den Inhalten befasst.

Und viele Menschen lernen für sich einfach besser in diesem „Setting“. Um diesen Wünschen nachzukommen (und weil meine eigene Reisemüdigkeit von 2018 kuriert ist), gibt es nun wieder Präsenzschulungen von mir, die du hier im Shop findest und ggf. auch noch buchen kannst.

Natürlich kannst du an zwei Tagen kein Fachwissen erwerben. Und deswegen gibt es zusätzlich auf die Präsenzschulung abgestimmte Online-Lektionen, mit denen du dein Fachwissen vertiefen kannst. Mehr zum Konzept kannst du in diesem Video erfahren:

Hello again „Online-Kurs für Datenschutzbeauftragte“

Außerdem gibt es dann ab Frühjahr noch den neuen Online-Kurs für Datenschutzbeauftragte.

Dem neuen Konzept für den Online-Kurs für Datenschutzbeauftragte liegen folgende Gedanken zugrunde:

  • Ein Online-Kurs für Datenschutzbeauftragte ist eine gute Möglichkeit, ein Fundament für ein Fachwissen von Datenschutzbeauftragten zu erlangen.
  • Der Erwerb von Fachwissen ist ein anhaltender Prozess. Ich bestätige daher die Teilnahme an dem Kurs, aber keinen Erwerb des Fachwissens. Wer sich ein Fachwissenszertifikat an die Wand hängen möchte, sollte die Ausbildung bei Anbietern machen, die dieses Procedere für glaubwürdig halten. In meinem Kurs geht es darum, in seriöser Art und Weise im Datenschutzrecht „fit“ zu werden. Und zwar so fit, dass du dir später zutraust, Fachwissensprüfungen jederzeit zu bestehen.
  • Online-Kurse haben den großen Vorteil, dass Teilnehmer selbstbestimmt und nach ihren eigenen zeitlichen Möglichkeiten, Wissen erwerben können. ABER: Mit dem neuen Online-Kurs für Datenschutzbeauftragte nehme ich die Teilnehmer an die Hand. Es gibt Zeitpläne, die ich vorgebe, die du als Vorgabe für ein zielgerichtetes Lernen nutzen kannst. So weißt du, was du tun musst. Vor allem aber sind die Lernpläne so gestaltet, dass du auch nur das machst, was du machen musst, um das Ziel zu erreichen. So überarbeitest du dich nicht und kannst in einem entspannten Zustand lernen.
  • Es gibt grundsätzlich jede Woche ein Online-Meeting zur Nachbereitung der Online-Lektionen der aktuellen Woche. Hier beantworte ich deine Verständnisfragen zu den Lektionen der jeweils aktuellen Woche.
  • Der Online-Kurs läuft über 6 Wochen. Ich halte das für eine optimale Zeit, um ein gutes Fachwissens-Fundament zu schaffen. Und es ist kurz genug, um dich dranbleiben zu lassen.
  • „Irgendetwas ist ja immer“…du kannst krank sein oder bei deiner Arbeit geht es dann doch drunter und drüber? Dann kannst du den Online-Kurs natürlich in deinem Tempo nacharbeiten und kannst auch die Aufzeichnungen der Online-Meetings ansehen. Du hast für einen Zeitraum von 6 Monaten Zugriff auf den Online-Kurs. Wenn du es in der Zeit nicht geschafft hast, dann hat es keinen Sinn mehr. Du solltest von vorne anfangen.
  • Der Kurs wird günstig sein. Für die 6-Wochen berechne ich 238,00 € inkl. MwSt. Warum so preiswert? Ich bin ehrlich: Ich habe die Hoffnung, dass du Gefallen an meinen Schulungsmethoden und -inhalten finden wirst und dann nach dem Kurs das Datenschutz-Coaching buchst.Da sich gezeigt hat, dass es für die Teilnehmer des Onlinekurses extrem hilfreich ist, auch auf die weiteren Inhalte für Datenschutz-Coaching-Mitglieder zuzugreifen, bieten wir den Onlinekurs für Datenschutzbeauftragte künftig nur noch für Datenschutz-Coaching-PRO-Mitglieder an. Diese können während ihrer 12-monatigen Mitgliedschaft 1x kostenlos an dem Onlinekurs teilnehmen.
  • Der Kurs findet mindestens 2x pro Jahr statt.

Mein Schulungsansatz

Neben den DSB-Schulungen wird es noch weitere Schulungen geben, von denen eine „Schulungsart“ bereits feststeht, und zwar die „Datenschutz-Update“-Schulung.

Diese Schulung richtet sich an bereits benannte Datenschutzbeauftragte oder sonstige Interessierte, die einfach noch einmal ihr Datenschutzwissen auffrischen wollen. In dieser eintägigen Schulung bespreche ich die aktuelle Rechtsprechung und Aufsichtsbehörden-Praxis und gebe Tipps & Tricks für die Umsetzung.

Ingesamt biete ich nun also folgende Arten von Datenschutz-Schulungen:

  1. Schulung für Datenschutzbeauftragte (Präsenzschulung – 2 Tage) Zielgruppe: Einsteiger oder DSB, die noch einmal von vorn anfangen oder einen neuen Lernansatz kennenlernen wollen. Oder angehende DSB, die keine Zeit haben, auf den 6-Wochen-Kurs zu warten.
  2. Online-Kurs für Datenschutzbeauftragte (Präsenzschulung – 6 Wochen) Zielgruppe: Einsteiger oder DSB, die noch einmal von vorn anfangen oder einen neuen Lernansatz kennenlernen wollen. Datenschutz-Coaching-PRO-Mitglieder können übrigens einmal pro „Coaching“-Jahr kostenlos an dem Kurs teilnehmen.
  3. Datenschutz-Update (Präsenzschulung – 1 Tag) – Zielgruppe: Bereits benannte DSB oder Fortgeschrittene, die ihr Fachwissen auffrischen wollen.

Da sollte für alle DSB etwas dabei sein…